Knapp 70 Kinder hatten sich zur Judosafari der Judoabteilung des TV Werne angemeldet, die am 16.6. stattfand. Dabei waren nicht nur Judokas aus den eigenen Reihen, sondern auch Freunde und Freundinnen sowie Geschwisterkinder zwischen 6 und 14 Jahren.

Bereits um 9.30 Uhr ging es zunächst mit lustigen Spielen zum Aufwärmen los, bevor die Kinder dann in verschiedene Gruppen aufgeteilt wurden.

Als „Känguru“, „Fuchs“, „Schlange“, „Adler“, „Bär“, „Panther“, „Waschbär“ oder „Affe“ stellten sie sich dann den Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen.
So mussten sie an Tauen schwingen, einen Tischtennisball auf einem Löffel durch einen Parcours bringen oder auf einem Rollbrett möglchst schnell vorwärts kommen. Eine Motorikleiter verlangte viel Koordination und beim Kissenkampf auf einem Schwebebalken hatten alle ebenfalls viel Spaß. Richtig schwierig wurde es, mit einem Badeschlappen einen kleinen Ball zwischen Hindernissen hindurchzutreiben.

Im Kreativteil hatten die Kinder die Aufgabe, eine Tiermaske (Panda, Bär, Schlange oder Adler) zu basteln.

An einer weiteren Station beschäftigten sich die Judosafari-Teilnehmer mit dem Judowert „Wertschätzung“ und mussten nicht nur andere loben, sondern auch etwas positives zu sich selbst sagen. Dann galt es, das Judotraining zu beleuchten und positive und negative Aspekte zu benennen. Den begleitetenden Eltern stand ebenfalls eine Stellwand zur Meinungsäußerung zur Verfügung.

Highlight der Judosafari war der kämpferische Teil, bei dem es galt, sich den „strengen“ Augen der Kampfrichter zu stellen. Zuvor hatten zwei erfahrene Jugendliche in einem kommentierten Schaukampf gezeigt, worauf es bei einem „Wettkampf-Kampf“ ankommt, da viele der Teilnehmer noch nicht an Wettkämpfen teilgenommen hatten.

In einer Mittagspause wurden Würstchen im Brötchen sowie zahlreiche gespendete Muffins, Kuchen oder Salate verzehrt.

Zum Abschluss der Judosafari erhielten alle Teilnehmer eine Urkunde, einen Aufnäher für die Judojacke sowie ein T-Shirt, das sie an einen tollen Tag erinnern soll.

Dank gesagt sei nicht nur dem Orgateam, sondern auch den Eltern, die aktiv vor Ort als Grillmeister, Gruppenbegleiter und Motivator tätig waren und dafür gesorgt haben, dass in diesem Jahr eine tolle Judosafari stattfinden konnte!

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